Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehört Osteoporose (Knochenschwund) zu den zehn häufigsten Erkrankungen weltweit. Das Tückische: Sie bleibt oft jahrelang unbemerkt. Eine frühzeitige Diagnose ist die wichtigste Grundlage, um Knochenbrüche und deren schwerwiegende Folgen effektiv zu verhindern.

  • Weit verbreitet: Jede vierte Frau und jeder 17. Mann über 50 Jahre ist betroffen.
  • Männer oft sekundär erkrankt: Bei über 50 % der männlichen Patienten sind andere Grunderkrankungen oder deren Medikation die Ursache.
  • Schwere Folgen: 20 % der Patienten werden nach einem Oberschenkelhalsbruch zum Pflegefall.
  • Erhöhte Mortalität: Jeder dritte bis vierte Senior über 85 Jahre stirbt innerhalb eines Jahres an den Folgen eines solchen Bruchs.